| Stadtliga News |
Protokoll der Stadtligaversammlung vom 23.07.2010
Top 1
Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Dirk Ruwe und Feststellung der Anwesenheit der Mannschaften. Nicht anwesend: NFG Recke, Wöstmann Elf. RC Uffeln erscheint verspätet. Der Spielplan der neuen Saison wird an alle Mannschaften verteilt.
Top 2
Dirk Ruwe informiert die Versammlung, dass auf der unmittelbar vor der Versammlung stattgefundenen Vorstandssitzung der 2. Vorsitzende Andreas König seinen Rücktritt erklärt hat.
Dazu wurde er von Dirk Ruwe aufgefordert, da der restliche Vorstand eine weitere Zusammenarbeit mit Andreas König als nicht möglich angesehen hat. Dirk Ruwe hat dabei auch seinen eigenen Rücktritt angeboten, für den Fall, dass Andreas König nicht zurücktreten möchte.
Der vakante Posten des 2. Vorsitzenden muss nun neu vergeben werden. Nach der Vorstellung der Aufgaben erklärt sich Christian Heimbrock bereit, das Amt zu übernehmen. Er wird daraufhin von Dirk Ruwe offiziell vorgeschlagen und ohne Gegenstimmen gewählt. Die Wahl wird angenommen.
Top 3
Kassenbericht: Dieter Attermeyer hat (in Abwesenheit des 2. Kassenprüfers Markus Langelage) die Kasse geprüft und für korrekt befunden. Er beantragt die Entlastung des Vorstandes. Diese erfolgt ohne Gegenstimmen.
Top 3
Der Vorstand bedankt sich bei allen Mannschaften für die faire Saison. Leider kam es zu einer schweren Verletzung, der Vorstand appelliert daher, weiterhin auf Fairness und Rücksichtnahme zu achten.
Der Vorstand gratuliert dem Meister und Pokalsieger der FSG Bergeshöhe. Zudem gilt der Dank an alle Schiedsrichter, insbesondere an Andreas Büchting und Harry Seddich die das Finale des Stadtligapokals geleitet haben.
Top 4
Der Vorstand schlägt vor, die auf der Winterversammlung auf Probe verabschiedete Neuregelung der roten Karten beizubehalten und in die Satzung aufzunehmen. Änderungsvorschlag: Die Bezeichnung „grobes Foulspiel“ sollte verwendet werden. Vorschlag wird ohne Gegenstimmen angenommen.
Ebenso wurde die Regelung, nach der ausgewechselte, aber auf dem Spielbericht stehende Spieler mit einer roten Karte belegt werden können, zur Aufnahme in die Satzung vorgeschlagen. Der Vorschlag wurde ohne Gegenstimmen angenommen.
Der Vorstand informiert, dass alle 16 Mannschaften weiterhin in der Liga verbleiben wollen. Es gibt zudem einen konkreten Bewerber, sowie 3 lose Anfragen zur Aufnahme.
Die Hinrunde wurde wie auf der Winterversammlung vorgeschlagen ohne dazwischen liegende Nachholspieltage terminiert. Die Nachholspieltage der Hinrunde sind nun allesamt im Dezember angesetzt.
Die Hinrunde muss weiterhin bis zum Beginn der Rückrunde abgeschlossen sein. Etwaige Abweichungen können allerdings auf der Winterversammlung beschlossen werden.
Top 5
Es wird eine neue Satzung entwickelt. Einige Änderungen werden zur Abstimmung gebracht.
§ 4.7 Satz 2
Spiele der letzten beiden Spieltage dürfen bis maximal zum letzten Nachholspieltag vorverlegt werden. Ausgeschlossen von dieser Regelung sind Spiele, die die Meisterschaft noch beeinflussen können.
§ 4.10
Es wird über Sinn und Unsinn der wöchentlichen Anrufe bei Gegner und der Mannschaft, die den Schiedsrichter stellt, diskutiert. Anrufe sollen demnach nur noch bei Änderungen vom üblichen Spielort und Termin erfolgen. Vorschlag wird mit 2 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen angenommen.
§ 14
Unsinnig und wird gestrichen, Vorschlag einstimmig angenommen.
§ 4.35
Ebenso.
§ 4.38
Wurde bereits zuvor geändert, Neuregelung der roten Karten.
§ ???
Vorschlag: Bei Punktgleichheit soll nicht mehr die Tordifferenz entscheiden, da diese durch nicht angetretene Mannschaften beeinflusst werden kann.
Vorschläge zur Neuregelung: Entscheidungsspiel oder direkter Vergleich.
Abstimmung: 10 Stimmen für Tordifferenz, alte Regelung bleibt somit bestehen.
Top 6
Der Stadtligapokal soll in seiner jetzigen Form nicht fortgeführt werden, da das Interesse am Abschlussturnier nachgelassen hat.
Eine komplette Ausspielung des Pokals kommt auf Grund des engen Zeitplans nicht in Betracht.
Es wird daher ein Kleinfeldturnier vorgeschlagen. An diesem Turnier sollen alle 16 Mannschaften teilnehmen. Eine Nichtteilnahme kostet Strafe (26 €)
Nach einiger Diskussion kommt es zur Abstimmung. Der Vorschlag wird mit einer Gegenstimme und einer Enthaltung angenommen. Der Vorstand kümmert sich um die Umsetzung, insb. der Gruppeneinteilung.
Der Diebstahl während der Pokalendrunde konnte nicht aufgeklärt werden. Thomas Hesse betont jedoch, dass kein Spieler der Stadtliga verdächtigt wird.
Top 7
Schiedsrichter, die zu einem Spielort angereist sind obwohl das Spiel ausgefallen ist, müssen entschädigt werden. Diese ist durch die den Schiedsrichter stellende Mannschaft zu erfolgen. Sie kann sich das Geld allerdings über den Vorstand von der Heimmannschaft erstatten lassen, sofern der Fehler bei der Heimmannschaft liegt.
Top 8
Vorschlag: U18 Spieler sollten (evtl. in begrenztem Umfang) spielen dürfen. Versicherungstechnische Bedenken werden diskutiert. In einer Abstimmung entscheidet die Versammlung gegen den Einsatz von U18 Spielern.
Ein zweiter Vorschlag betrifft die Spielberechtigung von Volljährigen, die allerdings in der A-Jugend Kreisliga A spielen. Das Ergebnis der Abstimmung lautet 7-9, diese Spieler sind also nicht spielberechtigt.
Spieler aus der Kreisliga in Niedersachsen sind ebenfalls nicht spielberechtigt. Diese Liga ist gleichzusetzen mit der Kreisliga A. Die Satzung wird in diesem Punkt aktualisiert.
Top 9
LJ Schafberg weigert sich weiterhin gegen die FSG Bergeshöhe zu spielen. Der Vorstand weist darauf hin, dass unter diesen Umständen die Spiele als verloren gewertet werden und ist bestrebt eine Lösung zu finden.
LJ Schafberg unterbreitet den Vorschlag, auf eigene Kosten einen zweiten, neutralen Schiedsrichter zu stellen, der das Spiel von außen beobachtet. FSG Bergeshöhe ist damit nicht einverstanden.
Es muss eine Grundsatzentscheidung getroffen werden, ob eine solche Maßnahme angemessen ist. Diese wird dann in die Satzung aufgenommen und steht allen Mannschaften zur Verfügung.
Es kommt zur Abstimmung: Die Regelung wird bei 10 Ja- und 6 Nein- Stimmen in die Satzung aufgenommen
Top 10
Um 21:50 Uhr beendet der Vorsitzende die Versammlung und bedankt sich bei allen Mannschaften für die rege Teilnahme.
Protokoll vom 09.02.2010 Sonderbericht Atletico Obermetten gegen Alte Post Elf
Holger Lagemann (Atletico Obermetten) stellt den schriftlichen Antrag einer Verlängerung der Nachholfrist für das Spiel Atletico Obermetten gegen Alte Post Elf.
Begründung:
Das Spiel sei auf Grund des frühen Todes eines Vereinsmitgliedes und ehemaligem Spieler ausgefallen.
Telefonische Abstimmung( Vorstand + 5 Mannschaften):
5 x dafür
1 x dagegen
2 x Enthaltung (1.Vorsitzender Verein Alte Post und Obermetten)
Wer wissen möchte wer dafür oder dagegen war, soll sich bitte bei den anderen melden!!!
Somit gibt es eine Fristverlängerung für das Spiel wenn es nicht ausgetragen werden kann.
Das Spiel soll so schnell wie möglich stattfinden( wenn es die Wetterbedingungen zulassen).
Die andern Spiele werden 0:0 und mit je einem Punkt gewertet.
Außer das Spiel LJ Schafberg gegen FSG Bergeshöhe. Das Spiel wird 0:0 und mit je 0 Punkten gewertet.
Protokoll der Stadtligaversammlung vom 08.01.2010
Top 1
Um 19:34 erfolgt die Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Dirk Ruwe und Feststellung der Anwesenheit der Mannschaften. Nicht anwesend: Berghof Elf, LJ Schafberg
Top 2
Dirk Ruwe schlägt härtere Strafen bei roten Karten vor, regt gleichzeitig an, rote Karten nur zur Not zu vergeben, um Eskalationen zu verhindern.
Die anwesenden Schiedsrichter und Mannschaften stimmen härteren Strafen zu. Rote Karten sollen dennoch wie bisher vergeben werden.
Die folgende Diskussion über die härteren Strafen wirft die Frage auf, ob es mit möglich ist, in der Saison die Satzung in diesem Punkt zu verändern. Es wird daraufhin der Vorschlag eingebracht, diese Regelung in der Rückrunde auf Probe einzuführen und auf der nächsten Stadtligaversammlung als Satzungsänderung zur Abstimmung zu bringen.
Der Vorschlag wird ohne Gegenstimmen angenommen.
In der Diskussion über die neuen Strafmaße wurden folgende Sperrzeiten ohne Gegenstimme angenommen:
1. Rote Karte ohne besonderen Zusatz im Spielbericht: 1 Spiel Sperre
2. Rote Karte mit Vermerk „Foulspiel“ : 2 Spiele Sperre
3. Rote Karte mit Vermerk „Tätlichkeit“ : Verhandlung vor dem „Sportgericht“ (Vorstand + 5 Mannschaftsvertreter)
4. Im Wiederholungsfall verdoppeln sich die entsprechenden Strafen
Die Mannschaften müssen ihre Schiedsrichter über diese Änderung informieren.
Später wurde zudem beschlossen, dass nun auch ausgewechselte, auf dem Spielbericht eingetragene Spieler rote Karten erhalten können. Die Regelung gilt ebenfalls für die Rückrunde zur Probe, über eine entsprechende Satzungsänderung wird im Sommer abgestimmt
Top 3
Eine Kassenprüfung der vorherigen Jahre ist weiterhin nicht möglich, da vom ehemaligen Kassenwart Udo Hövelmeyer keine Belege zur Verfügung gestellt worden sind. Die Versammlung wird darüber informiert, dass Unregelmäßigkeiten daher weder nachgewiesen noch ausgeschlossen werden können.
Es wird daher mit dem Stand der Kasse bei Übergabe an den neuen Vorstand weitergerechnet. Die Versammlung akzeptiert dies.
Als neue Kassenprüfer werden Markus Langelage und Dieter Attermeyer gewählt. Neuwahlen der Kassenprüfer finden in Zukunft parallel mit den Vorstandswahlen statt.
Top 4
Als Ausrichter des Stadtligafestes bewerben sich Red Devils und Westerbeck. Red Devils wird auf Grund ihres Jubiläums Priorität eingeräumt, sie können allerdings noch nicht fest zusagen, da die Plätze evtl. nicht zur Verfügung stehen. Westerbeck stellt sich als Ersatzausrichter bereit.
Zudem wird einstimmig beschlossen, dass es in Zukunft außer den Wanderpokalen für Meister und Pokalsieger keine Pokale (Meisterschaft) sowie Medaillen (Pokal) mehr geben soll. Stattdessen soll jede Mannschaft auf dem Stadtligafest Gutscheine für mehrere Meter Bier erhalten. Die Menge richtet sich maßgeblich an der Ersparnis durch Pokale und Medaillen aus.
Top 5
Der Vorstand hat beschlossen, dass der Herbstmeister von nun an jedes Jahr einen Ball erhält und übergibt einen an die FSG Bergeshöhe.
Dirk Ruwe informiert darüber, dass sich aktuell 3 Mannschaften um einen Platz in der Stadtliga bewerben. Er macht den Vorschlag, bei mind. 4 Bewerbern wieder eine 2. Stadtliga mit jeweils 10 Teilnehmern zu eröffnen. Voraussetzung dafür sei der Verbleib aller bisherigen Mannschaften sowie die Ernsthaftigkeit der neuen Bewerber. Mannschaften sollten doch bitte frühzeitig den Vorstand über einen möglichen bevorstehenden Ausstieg informieren, um Planungssicherheit zu schaffen. Dirk Ruwe wird die Ernsthaftigkeit der Bewerbungen prüfen.
Schriftlicher Antrag von Uli Leiß: Nachholspieltage sollten nicht von vornherein von den Mannschaften mit Veranstaltungen geblockt werden dürfen. Es kommt der Vorschlag, die Hinrunde ohne feste Nachholspieltage durchzuziehen. Damit wäre die Hinrunde etwa Ende November beendet, evtl. Nachholspiele könnten dann immer noch durchgeführt werden. Der Vorstand wird bis zur nächsten Versammlung einen Vorschlag zu dem Thema erarbeiten.
Weiterhin müssen wie bisher alle Spiele der Hinrunde bis zum Rückrundenbeginn durchgeführt werden. Eine Änderung der Regel in der Saison ist nicht möglich. Eine Neuregelung wird jedoch für die nächste Versammlung in Aussicht gestellt.
Vorschlag der Schiedsrichter über Erhöhung der Spesen. Wird vorerst abgelehnt, da viele Schiedsrichter zusätzlich zu dem von der Stadtliga festgelegten Betrag der Heimmannschaft auch noch Geld von ihren „Stammvereinen“ bekommen.
Top 6
Um 21:20 Uhr wird die Sitzung geschlossen.